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Wolfsberg ist klar auf Titelkurs in der 2. Bundesliga Mitte. In den Runden 6-8 in St. Veit holen die Kärntner drei Siege und lassen den bisherigen Leader Grieskirchen/Schallerbach hinter sich. Die Oberösterreicher geben drei Punkte ab. Im Kampf gegen den Abstieg hat Steyregg mit bisher 3 erzielten Punkten kaum noch Hoffnung. Da Fürstenfeld und Ansfelden aus der Bundesliga absteigen und Fürstenfeld die eigene Mannschaft runterdrückt, wird es noch ein harter Kampf gegen die zwei weiteren Abstiegsplätze, die derzeit Valentin und Klagenfurt einnehmen. Die Entscheidung fällt im April in den Schlussrunden in Fürstenfeld. (wk)
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Im Rahmen des Bundesliga-Wochenendes in St. Veit spielen auch die Damen ihre ersten vier Runden. Die Vereine aus dem Burgenland melden mit Nachruck ihre Ambitionen auf den Meistertitel an. Pamhagen ist mit 7 von 8 möglichen Punkten am besten gestartet und führt vor Wulkaprodersdorf (6 Punkte) sowie den Schachamazonen, Feldbach-Kirchberg und Oggau (alle 5 Punkte). Im heutigen Duellt zwischen den Schachamazonen und Wulkaprodersdorf gelingt der jungen Tirolerin Anna-Lena Schnegg für das Grazer Team ein Sieg gegen die regierenden Staatsmeisterin Anna-Christina Kopinits, die in Graz lebt aber für Burgenland spielt. Möglich ist dieser Bewerb dank des Engagements von Andrea Schmidbauer, die organisatorisch die Fäden zieht, und der finanziellen Unterstützung des Sportministeriums im Rahmen eines Genderprojektes. Bleibt zu hoffen, dass im nächsten Jahr die Vereine diese Meisterschaft führend übernehmen können und es gelingt die Spielerinnen nach regionalen Gesichtspunkten in den Vereinen zu integrieren. Die drei finalen Runden werden Mitte April in Fürstenfeld gemeinsam mit dem Finale der 2. Bundesliga-Mitte stattfinden. (wk)
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Jenbach feiert nach einem klaren Sieg in der 10. Runde gegen Jenbach vorzeitig seinen dritten Meistertitel nach 2010 und 2011. Erst in der Schlussrunde geben die Tiroler gegen Hohenems ihren einzigen Mannschaftspunkt ab. Im dramatischen Abstiegskampf rettet sich Husek Wien im direkten Duell gegen Fürstenfeld mit einem 3,5:2,5 Sieg. Der dritte Absteiger neben Absam und Fürstenfeld ist Ansfelden. Die Oberösterreicher kommen gegen Absam nur zu einem 3:3 und werden noch von Zwettl überholt. Die Niederösterreicher können sich mit einem 3,5:2,5 gegen Wulkaprodersdorf retten. Baden verliert heute gegen Feffernitz mit 2:4 und wird damit hinter Jenbach und Maria Saal nur Dritter. Die Kärntner bezwingen St. Veit knapp und holen sich die Silbermedaille. Feffernitz, Hohenems und St. Veit folgen auf den Plätzen. Der erfolgreichste Punktesammler der Saison ist Goran Dizdar mit 8,5/11 vor Philipp Schlosser mit 8/10. Die beste Performance gelinngt Bartosz Socko mit 2795, allerdings nur aus 4 Partien. Die beste Leistung eines Österreichs holt Markus Ragger mit 2669 und dem drittbesten Ergebnis auf Brett 1. (wk)
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3,5:2,5 ist das Resultat der 9. Runde der Bundesliga. Nur Jenbach gelingt auf dem Weg zum Titel ein 4:2 gegen Feffernitz. Einen wichtigen Überraschungssieg feiert Fürstenfeld gegen Maria Saal, wobei Anton Postl gegen Robert Kreisl der Siegpunkt gelingt. Nicht weniger erleichtert ist Hohenems über die zwei Punkte gegen Zwettl und da Wulkaprodersdorf gegen Husek Wien siegreich bleibt wird es im Abstiegskampf so richtig gruselig. Hohenems, Zwettl, Wulkaprodersdorf, Ansfelden und Fürstenfeld halten bei jeweils 7 Punkten und rittern gegen den dritten Abstiegsplatz, da der Zug für Husek Wien und Absam wohl schon abgefahren ist. In der 2. Bundesliga Mitte bleibt Grieskirchen/Schallerbach nach einem 4,5:1,5 Sieg an der Spitze. Allerdings bläst Wolfsberg mit Eva Moser auf Brett 6 (!!) zum Großangriff. In der Damenbundesliga sind nach zwei Runden mit Pamhagen und Wulkaprodersdorf (je 2 Punkte) zwei burgenländische Teams vorne, gefolgt von zwei steirischen mit Feldbach-Kirchberg und den Schachamazonen. Die heutige Runde wird ab 14:00 Uhr live übertragen, wobei Karl Theny in der St. Veiter Blumenhalle auch Live-Kommentatoren aufbietet. (wk)
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An diesem verlängerten Wochenende fällt in St. Veit die Entscheidung in der Bundesliga. Jenbach bleibt mit einem 5:1 Erfolg gegen Absam klar auf Titelkurs und hält die drei Punkte Vorsprung auf Baden. Die Niederösterreicher scheinen von der Aufstellung her den Kampf um den Titel schon aufgegeben zu haben, gewinnen aber doch gegen Wulkaprodersdorf mit 3,5:2,5. Dafür zeigt Maria Saal Ambitionen auf Rang 2 und taucht erstmals zu Lasten des bisherigen Österreicherkurses mit 5 Großmeistern auf. Husek Wien ist da beim 4,5:1,5 Sieg kein Stolperstein. Eine bittere 1:5 Niederlage muss Fürstenfeld im Abstiegskampf gegen Hohenems hinnehmen. Zwettl ist hingegen nach einem 4,5:1,5 Sieg gegen Ansfelden aus dem Göbsten heraussen. Ein ereignisloses 3:3 liefern sich St. Veit und Feffernitz. In der Damenbundesliga sind Pamhagen, Oggau, Steyr und Wulkaprodersdorf zum Auftakt siegreich. Die 2. Bundesliga Mitte steigt erst am Freitag in das Geschehen ein. (wk)
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