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Blog Bundesliga

140323 bl2 r7Wir werden uns überraschen lassen, was dieser Sonntag bringt. Einige Mannschaften werden auf ihre Legionäre verzichten müssen, da gleichzeitig die ungarische Meisterschaft gespielt wird und diese Herren abgezogen wurden. Auch Runde 7 war ruhig und konnte mit keinen übermächtigen Überraschungen trumpfen. St. Valentin hielt sich mit 3:3 wacker gegen Fürstenfeld und Sauwald erreichte ebenfalls ein 3:3 gegen Gleisdorf. Feffernitz hat eine Geheimwaffe mitgebracht. Günther Oberberger erkämpfte bereits sein zweites Remis gegen deutlich stärkere Gegner (jeweils knapp 300 Elo unterschied). Erfreulich für das Schlusslicht Freistadt: Sie nahmen von Austria Graz 1,5 Zähler mit in die Nacht. An der Spitze hat Grieskichen/Schallerbach nach dem Punkteverlust der Styria bereits drei Zähler Vorsprung. (wk, Text: Margit Almert)
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Während sich die Bundesliga A schon drei Stunden abmühte, trudelten die Mannschaften der B-Mitte ein um die Kämpfe in der Blumenhalle aufzunehmen. An der Spitze hat sich nicht viel verändert nach der  6. Runde.  Die Spielgemeinschaft Grieskirchen/Schallerbach hat das Zepter in der Hand und ist nicht Willens es abzugeben. Obwohl sie diese Runde mit einem unerwarteten 3:3 abschlossen. Graz, Fürstenfeld und Gleisdorf folgen auf den Fersen. In der unteren Hälfe bislang noch keine besonderen Veränderungen. Na dann bis morgen, auf ein Neues!
(wk, Text: Margit Almert)
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140321 bl r9Heute könnte sich der Meistertitel in der 1. Österreichischen Schach Bundesliga bereits entschieden haben. Hohenems hatte die starken Wulkaprodersdorfer fest im Griff und erreichte einen weiteren Mannschaftssieg. Gleichzeitig gelang es Jenbach nicht sich gegen St. Veit durchzusetzen Das 3:3 Unentschieden ist ein weiterer Punkteverlust. Vor den beiden Schlussrunden haben die Vorarlberger bereits drei Mannschaftspunkte Vorsprung und brauchen „nur“ mehr zwei Punkte um auch theoretisch nicht mehr eingeholt werden zu können. Im Kampf um Platz drei haben nun Wulkaprodersdorf, Feffernitz und St. Veit die gleiche Punkteanzahl. Salzburg und Maria Saal liegen nur einen Punkt hinter diesem Trio. Da sind noch heiße Matches zu erwarten. In den hinteren Rängen holte Absam ein wichtiges 3:3 und könnte sich noch retten. Am Samstag kann nun Hohenems gegen Feffernitz ab 14:00 Uhr Trapattonis Spruch „the cat is in the sack“ strapazieren. (wk, Text: Manfred Mussnig)
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Gestern machte sogar das Kandidaten Turnier in Khanty-Mansiysk Pause um den Schlager der Runde in der 1. Bundesliga zu verfolgen, wie der Hohenemser Mannschaftsführer Reinhard Kuntner launig bemerkte. Die letzte Partie der Runde 8 in der Bundesliga brachte dann nach guten fünf Stunden Spielzeit die Entscheidung im Spitzenspiel zwischen Hohenems vs Jenbach. Jenbach, in starker Aufstellung mit sechs Großmeistern angetreten, kam auf allen Brettern hervorragend aus der Eröffnung und es sah nach etwa drei Stunden nach einem klaren Erfolg aus. Doch die zwei Punkte Führung verflüchtigte sich und die starke Mittelachse der Hohenemser holte 2/2 und sicherte so das 3:3. Heute wartet ab 14.00 h Wulkaprodersdorf als nächste Hürde für die Vorarlberger und die Burgenländer sind in ganz starker Aufstellung nach Kärnten gereist. Der Meistertitel ist also noch lange nicht entschieden. Auch Jenbach darf nicht damit rechnen noch alle Punkte zu holen, da die meisten Teams zumindest fast in Bestbesetzung vor Ort sind. (wk, Text: Manfred Mussnig)

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140319 bl ankAb Donnerstag steht den Schachfans ein Leckerbissen „made in Austria“ bevor. Die 1. Bundesliga startet ihr letztes Wochenende der Saison 2013/2014 in der Blumenhalle in St. Veit. Alle Partien werden von Karl Theny, unserem „Mr. DGT-Liveboards“, den Schachfans direkt ohne Zeitverzögerung ins Wohnzimmer geliefert. Natürlich sind auch Schachfreunde gerne in der Blumenhalle direkt gesehen. Die Partien am Donnerstag starten um 16.00 h, am Freitag und Samstag ab 14.00 h, die Schlussrunde am Sonntag um 10.00 h. Ab Freitag werden auch die zwölf Teams der BL Mitte parallel zu Gast sein. Wie üblich in St. Veit werden allen 24 anwesenden Mannschaften perfekte Spielbedingungen zur Verfügung stehen. Am Donnerstag geht es gleich direkt zur Sache, steht doch die Schlagerpaarung der gesamten Saison bevor. Hohenems , die 100% Mannschaft dieser Saison, spielt gegen den Vorjahresmeister Jenbach, die zwei Punkte Rückstand aufweisen. Gelingt den Tirolern kein Erfolg scheint die Meisterschaft entschieden zu sein. Auch der Platz um das begehrte Stockerl ist noch offen. Man darf gespannt sein, wie viel Druck drei Kärntner Mannschaften noch auf Wulkaprodersdorf ausüben können… (wk, Text: Manfred Mussnig)
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