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Blog Bundesliga

140408 bl2mitteIm wunderschönen Schloss von Steyregg, herzlichen Dank an den Schlossherren für die Beherbergung, entschied sich vergangenes Wochenende die Bundesliga B Mitte sowie die Damenbundesliga. Viele Könige und ein Engl – so der Name des Mannschaftsführers der Siegertruppe – waren von Freitag bis Sonntag im Schloss gefechtsfreudig. Gekämpft wurde diesmal besonders hart, da es drei Absteiger gab und die Dichte des Punktestandes dies erforderte. Die Spielgemeinschaft Grieskirchen/Schallerbach legte in der Meisterschaft einen fulminanten Start-Ziel hin, der am Ende mit fünf Punkten Vorsprung seines Gleichen sucht.  Gefolgt von Union Styria Graz, die in der Endrunde mit der „Höchststrafe“ (6:0) gegen Freistadt gewann. Trotz Niederlage gegen Gastgeber Steyregg  (3,5:2,5) schaffte Sparkasse Fürstenfeld den dritten Rang. Die Absteiger sind heuer Austria Graz, SV Raika Rapid Feffernitz II und Freistadt, so werden wir in der kommenden Saison von jedem Bundesland einen neuen Gegner erwarten dürfen. (wk, Text: Margit Almert, Foto: Peter Kranzl)
Infoseite 2. Bundesliga-Mitte, Ergebnisse bei Chess-Results
Fotos Peter Kranzl, Fotos ÖSB-Fotogalerie

Kein Honiglecken versprechen die letzten drei Runden der Saison zu werden. Im Schloss Steyregg bei Linz wird das Schicksal die Absteiger in die Landesligen besiegeln. Immerhin sind es heuer drei Mannschaften, die sich aus der zweithöchsten Spielklasse Österreichs verabschieden müssen. Der Abstand zwischen sieben Mannschaften ist so gering, dass jeder einzelne dieser Klubs „der Dritte von hinten“ werden könnte. Sehenswert ist  der Ligakrimi allemal. Kiebitze sind gerne gesehen, ob um Daumen zu halten, um  Wetten abzuschließen , sich die Partien anzusehen oder um sich etwa an der Damenbundesliga zu ergötzen. (wk, Text: Margit Almert)
Infoseite 2. Bundesliga-Mitte, Ergebnisse bei Chess-Results
Damenbundesliga: Infoseite, Ergebnisse

 140327 bl2ostAm vergangenen Wochenende wurden im Wiener Haus des Schachsports die finalen Runden der 2. Bundesliga Ost ausgetragen. Zwettl sichert mit einem 4:2 gegen Ternitz und einem 3:3 gegen Nickelsdorf mit 19 Punkten souverän den Titel und das Recht zum Aufstieg. Auf den Plätzen landen Pamhagen (17) und Hietzing/Ottakring (15) sowie Austria (14), Eichgraben (13), Mattersburg (12), Pöchlarn (10) und Nickelsdorf (9). Hart ist der Kampf um den Abstieg. Aus der Bundesliga kommen mit Tschaturanga und Baden gleich zwei Vereine, daher gibt es vier Absteiger. Neben Ternitz, Währing und Purbach erwischt es damit auch das zweite Team von Wulkaprodersdorf. Ein 4:2 gegen Eichgraben in der Schlussrunde ist zu wenig, da Nickelsdorf gegen Zwettl einen Punkt holt. (wk, Info: Christian Fleischhacker)
Ergebnisse bei Chess-Results: 2. BL-Ost, Turnierseite: 2. BL-Ost
Fotos auf der NÖSV-Homepage: http://niederoesterreich.chess.at

 

140324 bl2 r8Nur eine Dreierrunde steht noch aus, die vom 4. Bis 6. April in Steyregg stattfinden wird. Hier wird sich zeigen ob Freistadt, Feffernitz und Straßenbahn Graz ihre Haut noch retten können oder ob der unvermeidbare Abstieg schon besiegelt ist. Wenn nicht allzu viel passiert, dann steht die Spielgemeinschaft  Grieskirchen/Schallerbach bereits als Aufsteiger in die A-Liga fest. Fürstenfeld und Gleisdorf sind die Verfolger, die Hoffnung auf den Sieg stirbt, wie man weiß, zuletzt, insbesondere da die direkten Begegnungen noch ausstehen. Verstärkung für Oberösterreich wird in der nächsten Saison von Ansfelden kommen, die in der Bundesliga A , gemeinsam mit tschaturanga, die Rote Laterne bildeten. Es war jedenfalls ein gelungenes, schönes Spielwochenende ohne Zank und Hader. Mit vielen interessanten Partien, der A-Liga Schlussfeier und einem sehr umsichtigen Gastgeber. (wk, Text: Margit Almert)
Infoseite 2. Bundesliga-Mitte, Ergebnisse bei Chess-Results

140323 bl r11 hohenems
Hohenems steckt die gestrige Niederlage gegen Feffernitz gut weg und steigt gegen SIR beinahe in Bestbesetzung in den Ring zur Entscheidung. Nach einem raschen Sieg von Georg Fröwis gegen Gregory Pitl spielen die Vorarlberger mit einem 3,5:2,5 Sieg den Titel sicher aus eigener Kraft nach Hause. Gratulation dem verdienten neuen Meister! Eine Schützenhilfe, die sie gar nicht gebraucht haben, die aber wohl doch die Nerven beruhigt hat, bekommt Hohenems von großartig aufspielenden Maria Saalern. Nach dem russischen Motto in Mannschaftskämpfen machen die Schwarzen sicher Remis während die Weißpartien allesamt gewonnen werden. Maria Saal nimmt mit diesem 4,5:1,5 Sieg Jenbach die letzte Hoffnung. Die Tiroler dürfen sich trotzdem über einen zweiten Platz freuen. Knapp her geht es im Kampf um die Bronzemedaille. Wulkaprodersdorf, Maria Saal und Feffernitz beenden die Saison mit jeweils 15 Matchpunkten. Nach Zweitwertung geht an Bronze an Wulkaprodersdorf. Der dritte Absteiger neben Tschaturanga und Ansfelden ist der Ex-Meister Baden. Die Niederösterreicher hätten nach dem 4:2 Sieg von Absam gegen Ansfelden ein 6:0 gegen Tschaturanga gebraucht um sich doch noch zu retten. Geworden ist es eine 2:4 Niederlage und ein versöhnlicher Abschluss mit den ersten Punkten für Tschaturanga. Gute Leistungen mit Plätzen im Mittelfed bringen St. Veit, SIR und Wolsberg. Drei Deutsche Spieler holten persönliche Normen. Je eine GM Norm gibt es für Stefan Bromberger (Salzburg) und Hagen Pötsch (Baden). Eine IM Norm konnte Leon Mons (Salzburg) für sich verbuchen. (wk)
Ergebnisse/Partien, Info-Seite BundesligaBerichte: siehe Blog Bundesliga
Fotos aus St.Veit (in der ÖSB Fotogalerie)

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